Tag 1 – Grundlagen, Blockschaltbild, Modellbildung, PI(D)-Regler
‣ Grundbegriffe, Blockschaltbild, Führungs- und Störverhalten einer Regelung
‣ R&I-(Rohrleitungs- und Instrumentierungs-)Fließbild
‣ Typische Prozesse
- Theoretische Modellbildung von einigen verfahrenstechnischen Prozessen
- Experimentelle Modellbildung anhand Sprungantworten
- Experimentelle Modellbildung aus Dauerschwingungen (Zweipunktregelung)
‣ Stetige PI(D)-Regelung für proportionale, aperiodische Prozesse mit Ausgleich
- Wirkung der Reglerparameter auf das Regelungsverhalten
- Stellsignalbegrenzung
- Erweiterungen des PI(D)-Reglers für Berücksichtigung von Sollwertverfolgung, Störungsunterdrückung
- Modellfreie, schrittweise Verbesserung der PI-Regelung
Tag 2 – Erweiterungen der klassischen PI(D)-Regelung (Totzeitprozesse, Integrierende Prozesse, Pufferbehälter, Fehlerbehebung, Realisierung im Prozessleitsystem, prädiktive Regelung)
‣ Stetige PI(D)-Regelung für proportionale, aperiodische Prozesse mit Ausgleich
- Praktische Einstellregeln für den Reglerentwurf
- Einstellverfahren aus Dauerschwingungen (Zweipunktregelung)
- Einstellverfahren aus Überschwingungen (mit P-Regler)
- Robuste (auf Prozessänderungen weniger empfindliche) Regelung
‣ Wahl des passenden Regeltyps (P, PI, PID) für verschiedene Prozesse
‣ Erweiterte Regelungsstrukturen (Kaskadenregelung, Verhältnisregelung, usw.)
‣ Stetige PI(D)-Regelung für integrierende Prozesse ohne Ausgleich
‣ Durchflussberuhigende Regelung mit Pufferbehältern
‣ Regelung von Totzeitprozessen mit Smith-Prädiktor
‣ Prädiktive (vorausschauende) Regelung
‣ Praktische Aspekte der Prozessregelung
- Beurteilung der Regelungsgüte, Erkennen von Schwingungen
- Fehlersuche und Fehlerbehebung (Troubleshooting) in Regelkreisen
- Filtern von Messgeräuschen
- Realisierung von Regelkreisen in SPS und im Prozessleitsystem