Die Bewertung und Beurteilung von Zündgefahren infolge elektrostatischer Aufladungen im Rahmen einer Zündquellenanalyse ist eine Herausforderung für Anlagenbauer, Zertifizierer als auch Betreiber. Mit der Einführung der ATEX-Richtlinien 94/9/EG bzw. deren Neuausgabe 2014/34/EU sowie in der ATEX-Richtlinie 1999/92/EG zählen Entladungen statischer Elektrizität als sogenannte „nicht elektrische“ Zündquellen.
Der Kurs soll einen Überblick über die elektrostatischen Zündgefahren bei den unterschiedlichen Verfahren mit brennbaren Flüssigkeiten, brennbaren Schüttgütern und/oder hybriden Gemischen in der Prozessindustrie geben. Die Referenten kommen aus Industrie, Prüfungsinstituten und Behörden und deren Vorträge werden durch praxisnahe Experimente ergänzt.
(Änderungen vorbehalten)
Der Fortbildungstag „Zündgefahren infolge elektrostatischer Aufladungen“ richtet sich sowohl an Anlagenbauer als auch Anlagenbetreiber. Er eignet sich ausserdem auch ausgezeichnet als Weiterbildung für befähigte Personen auf dem Gebiet des Explosionsschutzes. Im Speziellen richtet er sich an:
inkl. digitale Kursunterlagen, Teilnahmezertifikat, Mittagsimbiss und Pausengetränke
| 775,00 EUR | Teilnahmegebühr |
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| 735,00 EUR | Teilnahmegebühr - Gruppenbuchung ab 5 Personen |
| 385,00 EUR | Teilnahmegebühr - Studierende / Doktoranden abhängig von Verfügbarkeit, Nachweis erforderlich |
Bildquelle: ISSA Prevention Series No. 2017 (G)
Telefon 06172 89938-747
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