Presse-Information

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03.09.2012

Vom Experiment bis zum Forschungsvertrag -
Neue DECHEMA-Weiterbildungskurse 2012

 

Mit einem umfangreichen Kursprogramm bieten das DECHEMA-Forschungsinstitut und die DECHEMA e.V. Chemikern, Ingenieuren und Biotechnologen die Möglichkeit, sich gezielt berufsbezogen weiterzubilden. Dabei werden neues Wissen und moderne Methoden in Theorie und Praxis vermittelt, die unmittelbar im Berufsleben umgesetzt werden können.
Ergänzend zu den bisherigen Themen aus den Gebieten Biotechnologie, Elektrochemie, Korrosion und Korrosionsschutz, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sicherheitstechnik sowie Verfahrens- und Reaktionstechnik werden 2012 erstmalig auch die folgenden Themen angeboten:

Teilchengrößenanalytik in Prozessen: Messtechniken für Emulsionen und Suspensionen
10.10.2012 - 12.10.2012 in Potsdam

Die Größenbestimmung von Nano- und Mikrometerteilchen bzw. -tröpfchen in hochkonzentrierten flüssigen Dispersionen stellt große Anforderungen an Prozessanalysetechnologien. In dem Kurs werden einerseits verdünnungsfreie Partikelgrößenmesstechniken grundlegend theoretisch erläutert und andererseits auch ihre Anwendbarkeit anhand von Beispielen aus der industriellen Praxis dargestellt. Um einen Eindruck von der Anwendbarkeit und der Ergebnisqualität der verschiedenen analytischen Ansätze zu erzielen, werden als Besonderheit ausgewählte Dispersionen der Teilnehmer durch vergleichende Experimente charakterisiert.

Forschungs- und Entwicklungsverträge
08.11.2012, Frankfurt am Main

Forschungs- und Entwicklungsverträge sind von zentraler Bedeutung für den Austausch von Wissen im wirtschaftlich-technischen Bereich. Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sind heute für Unternehmen mit innovativen Produkten unentbehrlich. (Natur-)Wissenschaftler und Ingenieure aus Hochschulen lernen hier, entsprechende Verträge zu gestalten bzw. zu überprüfen.

Gasdiffusionselektroden - Herstellung, Charakterisierung und Anwendung
04.12.2012, Frankfurt am Main

Die elektrochemische Umsetzung gasförmiger Ausgangsstoffe gewinnt in vielen Bereichen zunehmend an Bedeutung. Beispiele sind Brennstoffzellen, Metall-Luft-Batterien und technische Elektrolysen. Spezialisten aus Industrie und Hochschule berichten über Grundlagen, Herstellung und Charakterisierung von Gasdiffusionselektroden sowie über deren technisches Umfeld. Außerdem werden Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Energiespeicher und Energiewandler und aus der elektrochemischen Stoffproduktion vorgestellt.
Übersicht des kompletten Weiterbildungsprogramms

Kontakt:
Frau Weber-Heun, Tel.:(069) 7564-202; E-Mail:
Frau Gruß, Tel.:(069) 7564-253; E-Mail:

36/2012

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