Druckentlastung und Rückhaltung von Flüssigkeiten und Dämpfen

7. November 2018
Frankfurt am Main
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Anerkannt als Weiterbildungskurs für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV

Motivation Druckentlastung

Der sichere und rechtskonforme Betrieb von Anlagen auf dem Stand der Sicherheitstechnik ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche langfristige Produktion.

Der Betrieb muss stets in den Auslegungsgrenzen der Anlage hinsichtlich Temperatur, Druck und Werkstoffverträglichkeit erfolgen.

Bei der Durchführung von Verfahren, die bei Abweichungen vom bestimmungsgemäßen Betrieb die Auslegungsgrenzen überschreiten können, ist die Druckentlastung eine effektive und langjährig erprobte Gegenmaßnahme.

Mit der Druckentlastung findet oft eine Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten bei Einhaltung einer sicheren Betriebsweise im Rahmen der vorgegebenen Auslegungsbedingungen statt.

Nicht selten kann erst durch eine geschickt ausgewählte Kombination aus PLT-Schutzeinrichtungen mit mechanischen Schutzeinrichtungen eine Anlage sicher und wirtschaftlich sinnvoll betrieben werden.

Bei der Druckentlastung werden aus dem notentlasteten Anlagenteil Stoffe ausgetragen. Diese müssen gegebenenfalls wegen ihrer Eigenschaften in eine sichere Umgebung überführt werden. Das lässt sich durch den Einsatz von speziell abgestimmten Rückhaltesystemen sehr effektiv durchführen.

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Bildquelle: Mitteldruck-Sicherheitsventil im Kraftwerk 1 der Infracor GmbH in Marl

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